Dienstag, 31. März 2009

T-Shirt's verfügbar!

Jetzt können Sie jedem sagen was Sie denken, ohne das Sie darüber reden müssen.

Nutzen Sie die T-Shirts zur Meinungswiedergabe!


-> Aktuell verfübar <-
* Lasst Opel sterben *
* I dont need Sex -the Government fucks me everyday *

Mehr Gewinn als Umsatz.

Mehr Gewinn als Umsatz.

Was sich erstmal merkwürdig anhört, weil es doch gar nicht sein kann,
funktioniert in unserer Wirtschaftswelt jedoch bestens.

Jetzt soll keiner sagen, der Neid spricht - nein - ich bin ja froh das es noch Autobauer gibt, 
die die Spielchen der Weltwirtschaft beherschen und Ihr Geld nicht mehr mit Ihrem eigenen
Produkt verdienen müssen, sondern aus den Verlusten der anderen - durch Geldschieberei - reich werden.

Wow. Da muss man schon anerkennd sagen:
Herzlichen Glückwunsch Porsche.

Mehr Gewinn als Umsatz.
Ich denke das lässt sich nur steigern, wenn in Zukunft der Materialeinsatz auch noch eingespart wird.

"GM Pleite!"

Okay, diese H(D)eadline ist noch  zu früh.
Aber vermutlich nur wenige Tage.


Gerade wurde der Chef, Rick Waggoner nach Hause geschickt, schon erscheint recht deutlich,
daß die US-Regierung die Konzerne GM und Chrysler in das US-Insolvenz Verfahren schicken möchte.

Scheinbar planen die "neuen" Verantwortlichen, das die Konzerne so wie die 
stark belasteten Banken geteilt werden. In gute und in "schlechte" Unternehmen.

Der Kapitalismus scheint besiegt zu sein. Der Schuldige ist der Kapitalist an sich.

Noch nie in der jüngeren wirtschaftlichen Geschichte des Kapiatlismus war es notwendig,
das derartige Konzerne durch die Allgemeinheit, durch sozialistisch anmutende Rettungspläne gestützt werden mussten.

Fehler Einzelner werden nun zur Last für alle.

Und es wird als ganz selbstverständlich dargestellt, daß ein Konzern der durch inkompetente Versager zu Grunde gerichtet wurde, nun durch den Steuerzahl gerettet wird.
Vom Kapitalismus zum Sozialismus in nur wenigen Tagen.


Was machen eigentlich die Verantwortlichen?
Ein GM-Boß Rick wird mit ca 20 Millionen US-Doller in Rente geschickt.


Ist das nicht eine tolle Sache,
diese Wirtschaft?

Montag, 30. März 2009

Tschüss Mehdorn

An dieser Stelle ein deutliches: "Auf nimmer Wiedersehn", Hr. Mehdorn.

Eventuell geht es ja jetzt auch bald wieder Bergauf mit der Dt. Bahn.
In den letzten Jahren war die Bahn - unter Leitung von Hrn. Mehdorn - zur Zielscheibe
für Service-Kritiker geworden. 
Zu Recht.


Hoffen wir auf Besserung.

GM-Plan abgelehnt! RW geht nach Hause...

GM-Chef Rick Waggoner hat das Handtuch geworfen.  Zuvor wurde der unter seiner Regie entwickelte Rettungsplan von US-Präsident Obama abgelehnt.

Selbst die Experten der US-Regierung sind mittlerweile der Meinung,
daß eine Insolvenz des Us-Autoriesen die sinnvollste Variante ist.

Warum sollte das bei Opel anders sein?
Wie kann man Milliarden-Bürgschaften für Opel begründen, wärend andere Klein- 
und Mittelständische Unternehmen, ohne riesen Medien-Echo untergehen?




Dienstag, 24. März 2009

Opel Händler, wollen Opel retten ...

..ein Scherz des Satire-Magazins auf den mich jemand aufmerksam gemacht hat.




Zitat:
Händler wollen Opel retten
 
 
Neuer Vorschlag für die Rettung des angeschlagenen Autokonzerns: Die Opel-Händler streben eine Beteiligung von 20 Prozent an dem Unternehmen an. Aber natürlich nur in der Basisversion! Mit Klimaanlage und Radio würden sie glatt auf 21 Prozent erhöhen, mit der Zweischicht-Metallic-Lackierung 'Tiefseeblau' evtl. auf 22 Prozent, und bei einer kostenlosen Überführung aus Rüsselsheim schweren Herzens sogar auf 23 Prozent. Mehr können sie aber wirklich nicht machen, nein, das ist ihr letztes Wort. Sonst täten sie ja selber draufzahlen.



Und ein nettes, passendes Bildchen gleich dazu:










Montag, 23. März 2009

GM-Rettungsplan droht zu scheitern - OPEL Pleite rückt näher!

Spiegel Online berichtet heute von den "massiven Zweifeln" die, die Gläubiger des US-Autokonzerns GM am Rettungsplan der GM-Führung haben.

Unsere Krisen-Kanzlerin, Fr. Dr. Merkel, hat deutlich gemacht, daß auch die Hilfe der Bundesregierung - für Opel - davon abhängt, ob es GM in den USA gelingt, ein Rettung des angeschlagenen Auto-Riesen zu planen und durch zu führen.

Ehrlich gesagt, ich bin froh - wenn am nächsten Dienstag (31.März 2009) - endlich die Frist abläuft, bis zu der GM Zeit gelassen wurde, einen Rettungsplan zu "definieren". 

Mittlerweile sprechen auch einige "zur Vernunft" gekommene dt. Politiker das aus, was ich denke: 
"Ein kleines Unternehmen mit 50 oder 100 Beschäftigten hat den gleichen Anspruch in so einem Fall auf Hilfe wie es Opel hat". (P. Ramsauer, CSU).
Auch der FDP-Generalsekretär Dierk Niebel spricht aus, was vermutlich nur die Wahrheit ist:
"Opel jetzt einen Freifahrtschein auszustellen, wie es Arbeitsminister Scholz gerade tut, liegt weder im Interesse der Steuerzahler noch im Interesse der Opel-Mitarbeiter. Die Ankündigung einer Staatsbeteiligung nimmt den Druck von General Motors, Opel in eine eigenständige, wirtschaftlich tragfähige Zukunft zu entlassen."

An dieser Stelle mache ich nochmals deutlich:
Es ist traurig und ein Schicksals-Schlag, was den direkt Betroffenen bei Opel da blüht - 
aber es ist nicht das Ende der Welt! 
Gut ausgebildete und motivierte Menschen, finden immer einen Job. 

Und eines ist klar: Fehl-Leistungen des Managements dadurch aus zu bügeln, daß alle Bundesbürger dafür büßen (m. Steuergeldern), ist die FALSCHE Lösung!

Es wird Zeit, daß man bei Top-Managern Nachhaltigkeits-Klauseln in die Arbeitsverträge packt, anstatt immer nur den "goldenen Handschlag".

Die USA zeigen uns, wie man es richtig ...

...teuer werden lässt.

1 Billionen für Papiere, die nichtmal mehr den Wert erreichen können,
den diese Papiere gebündelt, als Rohstoffe erbringen würden.

Meinen herzlichen Glückwunsch an die USA.

Ich gebe zu, ich bin ein Freund - nein, eher ein Fan von Barack Obama.
Aber das, was dort nun gemacht wird, diese riesen Schulden-Hypthek für das ganze Land auf zu bauen. Sorry, das kann nicht richtig sein.

Aber ich hab wohl die Grundlektion, wie Geld funktioniert, noch nicht verstanden.


Samstag, 21. März 2009

Opel Chef bereitet seine Mannschaft vor ...

http://www.n-tv.de/1124552.html

Lt. dem o.g. Artikel, bereitet Opel Chef Demant, seine Mitarbeiter, auf das kommende vor.

Ein paar Anmerkungen meinerseits hierzu:

Zitat:
"schmerzhafte Maßnahmen" zur Rettung des deutschen Autobauers

Das  bedeutet doch nichts anderes, als das die Arbeitnehmer auf Lohn werden verzichten müssen.
Was bringt es, wenn es nicht sicher ist? Wiedermal werden die Arbeitnehmer ausgepresst.
Wer denkt denn immernoch, daß Opel nicht ersetzbar wäre?
Die gut ausgebildeten Opel-Werker werden nach einer Insolvenz Arbeit finden.


Zitat:
Dabei sollen Werksschließungen allerdings "mit allen Kräften" vermieden werden, sagte Demant dem Magazin "Wirtschaftswoche". Werksschließungen seien jedoch nur dann sinnvoll, wenn man "nur rein betriebswirtschaftlich, also nicht an die vielen Jobs und menschlichen Schicksale" denke. 

Das bedeutet doch nichts anderes, daß man irgendwann doch die Werke schliesen kann. Denn kein Unternehmen kann seine Mitarbeiter ohne "rein betriebswirtschaftlichen" Erfolg bezahlen.
Hier wird doch wieder verklausuliert und im Prinzip bereits darauf vorbereitet, daß einzelne Werke doch geschlossen werden. 
Und für Lohnverzicht und Werksschliessungen sollen Milliarden zugeschossen werden?


Wo ist denn da bitte der Sinn?

Zitat:
Unterdessen wies Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Homann einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zurück, demzufolge es keinen ernstzunehmenden Kaufinteressenten für den Autobauer Opel geben soll. 

Das bedeutet wohl, daß die Kartoffel Opel, jedem zu heiß ist.
Nichtmal ein Hedgefonds der darüber nachdenkt die Kiste zu kaufen und aus einander zu reissen?
Verwunderlich.



Zitat:
Demant sprach von einer "Reihe von Möglichkeiten" wie Lohn- oder Gehaltsverzicht, dem "Abbau von gewissen Positionen und Organisationen". Außerdem werde es "wieder einen Personalabbau über Abfindungsprogramme" geben. 

Also nochmal duetlich mit dem Worten des Opel-Chefs: Dafür daß dem Konzern Opel Milliarden zugeschossen werden, müssen die Arbeitnehmer auch noch auf Lohn verzichten.
Ausserdem werden Stellen abgebaut. Wieviele? Na da wird heute besser noch nichts darüber erzählt! 

Arbeitslose+Lohnverzicht+Milliarden-Zuschüsse = Eventuelle Rettung von Opel, aber ohne Garantien! 


Na das klingt ja wirklich zu verlockend!

Zitat / Kommentar

Zitat:
Wie soll man da auch noch was retten? Wenn Firma XYZ Pleite ist, dann ist sie eben Pleite. Kann doch nicht sein, dann die Bürger am Ende alle noch für ihre eigenen Arbeitsplätze bezahlen müssen. 

Unsere Politiker sind doch zum Großteil Verfechter der Marktwirtschaft, dann muss man eben jene das Problem aber nun lösen lassen. Wasser predigen und Wein trinken geht nicht. 


Dieses Zitat stammt aus meinem Lieblingsforum  und ich finde,
es trifft den Punkt.

Opel = Krisenkonzern lt. Spiegel.de

Die Online-Ausgabe des Spiegel.de benennt Opel als Krisenkonzern,
zu Recht. Die Frage ist zugleich, woher kommt es, daß aus einem ehemals erfolgreichen Unternehmen ein Krisenkonzern wurde?

Sicher nicht die Schuld von "Opel" - 
zumindestens wenn Opel das ist, was uns heute jeden Tag Glauben gemacht wird.
Opel = Viele Tausend ehrbare Mitarbeiter, deren wirtschaftliche Existenz am Wohl und Gedeih des Konzerns hängt.

Nein, die Schuld beruht auf 2 Faktoren:

- Versagen des Managements in USA (GM)
- Aktuelle Wirtschaftliche Schieflage

Und jetzt muss man doch zu Recht fragen,  ob man nicht jedes Unternehmen retten "müsste", daß durch Mißmanagement und aktuelle Wirtschaftsflaute in Problemen gerät.

Aber nein. Geredet wird von Opel. Was ist mit den Klein-Unternehmern? Was ist mit dem Mittelstand? 

Dort wird im Einzelfall im zu Recht davon gesprochen, daß wer nicht ordentlich haushaltet, eben die Konsequenzen tragen muss.

Es gibt vieles was sinnvoll wäre zu tun,
mit diesen RIESEN Summen, über die gesprochen wird. 

Umfrage - Soll Opel gerettet werden?

Am Ende des Blogs, befindet sich eine Umfrage dazu,
ob Opel gerettet werden soll.

Olaf Scholz, Retter der Opelaner?

"Unter allen Umständen"?

Ist das wieder nur eine Phrase, so wie man es gewohnt ist von Politikern?
Oder geht es hier um mehr?

Was bedeutet es, wenn man sagt - unter allen Umständen?
Ist das sowas wie: "Und wenn es das letzte ist, was ich tue?"

Das was viele Bösewichter und auch Gutewichter in Filmen sagen und dann zum Thema dramatischer Hollywood-Streifen wird, soll nun also Grundlage für eine Milliardenschwere, die allgemeine Wirtschaftliche Situation betreffende entscheidung werden?

Natürlich, kommen solche Phrasen von Politikern. Welche Verantwortung haben diese denn mittlerweile? Die Schulden die sie verursachen, dafür stehen ja andere gerade. 
Wir, Steuerzahler. Politiker können vieles fordern, vorallem wenn sie sich benehmen wie 
Teenager beim Shopping mit Papa's Kreditkarte.

Meinen Glückwunsch für diese sinnfreie Floskel!

Aber Widersprüchliches liegt einem Olaf scholz ja nah, wie dieser Link, http://www.sueddeutsche.de/politik/328/451043/text/?page=4 zeigt.

Nochmal:
Wer heute Milliarden ausgibt, um später noch mehr Milliarden aus geben zu müssen -
der hat noch nicht verstanden, das es bereits 5 nach 12 ist.

Sonntag, 15. März 2009

Stoppt den Milliarden-Irrsin!!

Anstatt Milliarden in die Rettung insolventer Firmen zu stecken, sollte die Regierung MwSt-Senkungen durchführen.
Ebenso müssen die Firmen durch Lohnnebenkostensenkungen entlastet werden und das Kündingsschutz-Gesetz überarbeitet werden.

Höhere Steuern auf Alkohol, Tabak und Süßwaren.

Niedrigere Steuern für gesunden und ökologische Lebensmittel.

Es gibt soviele Ansätze für eine sinnvolle Umsetzung der Regierungsmöglichkeiten...

Mittwoch, 11. März 2009

Diskutieren

Ich lade jeden ein, sich an der Diskussion unter dem genannten Link in meinem Lieblingsforum zu beteiligen.

Stopp der Milliarden-Verbrennung!

Lasst Opel sterben!


Warum?

Lt. einem Bericht des Manager Magazins, gibt es eine Studie, wonach die Insolvenz von Opel 6,5 Milliarden kosten wird.

Da erscheint es natürlich sinnvoll, Opel zum Schnäppchenpreis von 3,3 Mrd. zu retten.

Doch. Was ist denn die Wahrheit? Kennen wir die?
Kann überhaupt jemand sagen, was weiter passieren wird?

Die Verstrickungen zwischen Opel und GM sind derart eng, dass es wenig wahrscheinlich ist, 
daß eine Trennung der beiden schnell und problemlos möglich ist. 
Was kann man denn mit dieser Voraussetzung überhaupt vermuten?

Wer kann sicher sagen, daß es nach 3,3 Mrd. nicht doch auch vorbei ist?
Wenn erstmal die "Büchse der Pandora" geöffnet wurde und man gutes Geld dem schlechten 
hinterher geworfen hat, an welchem Punkt beendet man diese riesige Geldvernichtung?


Daher:
Stoppt den Milliarden-Wahnsinn.
Lasst Opel - Opel sein.

Wenn eine Firma es nicht schafft, in der sozialen Marktwirtschaft - aus welchem Grund auch immer zu überleben - dann haben die anderen Firmen die im direkten Mitbewerb stehen,
es nicht verdient, das man ihnen die Bedingungen verschärft.

Lasst Opel sterben.